Google ruft an und bietet ein Abo für den Firmeneintrag an? Betrug!
Telefonbetrug unter dem Namen bekannter Marken wie Google wird immer häufiger. In Polen melden immer mehr Unternehmer solche Anrufe.
Immer mehr Telefonbetrügereien im Namen von "Google"
Telefonbetrug unter dem Namen bekannter Marken wie Google wird immer häufiger. In Polen melden immer mehr Unternehmer Situationen, in denen sich jemand, der angeblich Google vertritt, wegen eines "Abonnements für Dienstleistungen" oder der "Verbesserung der Sichtbarkeit in der Suchmaschine" bei ihnen meldet. Betrüger nutzen Unwissenheit und das Vertrauen in globale Marken aus, um Geld oder persönliche Daten zu erschleichen. In diesem Artikel erklären wir, warum Google nicht mit Abo-Angeboten anruft, wie Sie einen Betrug erkennen und wie Sie sich davor schützen.Wie funktioniert der Telefonbetrug im Namen von Google?
Der Mechanismus des Betrugs
Betrüger rufen Unternehmen an und geben sich als Vertreter von Google aus. Oft behaupten sie, die Firma müsse ein Abonnement für ihre Präsenz in den Suchergebnissen bezahlen oder riskiere die Entfernung aus Google Maps. Gefälschte Angebote enthalten häufig eine "Garantie" für bessere Sichtbarkeit im Internet gegen eine monatliche Gebühr. Berichten zufolge erhalten die Opfer Vorschläge für angeblich professionelle Dienstleistungen, die die Position der Seite in der Suchmaschine verbessern sollen. Die Betrüger verwenden Fachbegriffe, um einen authentischen Eindruck zu erwecken. In Wirklichkeit verlangt Google für die Sichtbarkeit in seinen Diensten keine derartigen Gebühren.Die häufigsten Manipulationsmethoden
- Zeitdruck: Die Betrüger behaupten, das Angebot sei zeitlich begrenzt und die Firma müsse schnell handeln, um negative Folgen zu vermeiden.
- Autorität der Marke: Im Gespräch fallen oft Namen wie "Google Ads" oder "Google My Business", um den Anrufer glaubwürdig erscheinen zu lassen.
- Drohungen mit der Entfernung aus den Suchergebnissen: Die Betrüger drohen, die Firma werde aus Google Maps verschwinden oder in den Suchergebnissen abrutschen, wenn sie das "Abonnement" nicht bezahlt.
Warum ruft Google nicht mit Abo-Angeboten an?
Die Geschäftspolitik von Google
Google nimmt niemals wegen Abonnements für die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen Kontakt zu Unternehmen auf. Die Google-Suche arbeitet mit Algorithmen, die für die Indexierung von Seiten keine Gebühren verlangen. Unternehmen können bezahlte Werbekampagnen in Google Ads nutzen, aber die Initiative liegt immer beim Nutzer. Google stellt klar, dass es nur in technischen Angelegenheiten oder als Antwort auf Kundenanfragen telefonisch Kontakt aufnimmt.Offizielle Erklärungen des Unternehmens
Google hat mehrfach betont, dass es keine "Abonnements" für die Präsenz in der Suchmaschine oder in Google Maps anbietet. Auf seiner Supportseite erklärt das Unternehmen, dass die Sichtbarkeit in den organischen Ergebnissen kostenlos ist und kostenpflichtige Dienste wie Google Ads direkt vom Nutzer über ein Google-Konto verwaltet werden. Wenn Sie eine bezahlte Kampagne starten möchten, z. B. Suchmaschinenoptimierung (SEO), laden wir Sie zur Kontaktaufnahme ein.Wie erkennt man gefälschte Anrufe?
Die häufigsten Warnzeichen
Einen Telefonbetrug zu erkennen, erfordert Aufmerksamkeit und Bewusstsein. Im Folgenden einige Anzeichen, die auf einen gefälschten Anruf hindeuten können:- Die Bitte um vertrauliche Informationen: Betrüger können nach Zahlungskartendaten, dem Passwort Ihres Google-Kontos oder anderen sensiblen Informationen fragen.
- Das Versprechen garantierter Sichtbarkeit: Kein Unternehmen kann den ersten Platz in den Suchergebnissen garantieren, und Google weist ausdrücklich darauf hin.
- Unprofessionelle Sprache: In vielen Fällen sprechen die Anrufer gebrochenes Polnisch oder machen Fehler, was ein Alarmsignal sein kann.
- Kein schriftliches Angebot: Google übermittelt Angebotsdetails und Rechnungen immer elektronisch, nicht telefonisch.
Beispiele für gefälschte Gesprächsszenarien
- "Bitte zahlen Sie 68 € pro Monat, damit Ihre Firma in den Google-Ergebnissen bleibt."
- "Wenn wir heute den Vertrag unterschreiben, garantieren wir Ihnen innerhalb von 48 Stunden die erste Position bei Google."
- "Bleibt die Zahlung für das Abonnement aus, wird Ihre Firma aus Google Maps entfernt."
Was tun, wenn Sie Opfer eines Betrugs werden?
Schritte zur Meldung des Vorfalls
Wenn Sie vermuten, einen gefälschten Anruf erhalten zu haben, sollten Sie Folgendes tun:- Geben Sie keine Daten preis: Geben Sie niemals Finanzinformationen oder Passwörter am Telefon weiter.
- Beenden Sie das Gespräch: Wenn der Gesprächspartner verdächtig wirkt, beenden Sie den Anruf, ohne auf Details einzugehen.
- Melden Sie den Fall: Wenden Sie sich an die örtlichen Strafverfolgungsbehörden und melden Sie den Vorfall als Betrugsversuch. Sie können auch Google über verdächtige Aktivitäten informieren und dabei die offiziellen Supportkanäle nutzen.
Wie schützen Sie Ihr Unternehmen vor Betrügern?
- Schulung der Mitarbeiter: Stellen Sie sicher, dass Ihr Team weiß, wie man einen Betrug erkennt und was bei einem verdächtigen Kontakt zu tun ist.
- Nutzung offizieller Quellen: Alle Informationen zu Google-Diensten sollten direkt von der Google-Website oder aus dem Nutzerkonto stammen.
- Überprüfung von Telefonnummern: Prüfen Sie, ob die Nummer, von der der Anrufer anruft, zu Google gehört.
Zusammenfassung
Google verlangt niemals Gebühren für die Präsenz in den Suchergebnissen oder in Google Maps. Anrufe, die "Abonnements" für Google-Dienste anbieten, sind ein offener Betrug, der das Vertrauen der Unternehmer in bekannte Marken ausnutzt. Wichtig ist, wachsam zu bleiben, gefälschte Kontakte zu erkennen und keine sensiblen Informationen preiszugeben. Wenn Sie eine Sauna, einen Badezuber oder eine andere Information in ähnlicher Analogie und professionelle Beratung benötigen, lohnt es sich, in ähnlicher Analogie zu denken FAQGet notified about new articles
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